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Nach dem Kirchentag ist vor dem Kirchentag: So erwartet die Freie und Hansestadt Hamburg im Jahr 2013 über 100.000 Dauerteilnehmer zum Glaubensfest. Der 34. Kirchentag findet damit nach 1953, 1981 und 1995 bereits zum vierten Mal in der Metropole des Nordens statt. Und auch das Datum steht bereits fest: Den 1. bis 5. Mai 2013 sollten sich alle Christen bereits dick in ihren Kalendern markieren. Sie können sich schon auf ein buntes Programm aus „Glaube, Liebe und Hoffnung“ mit zahlreichen Gottesdiensten, geistlichen Höhepunkten und natürlich mit Austausch über Gott und die Welt freuen:
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Sobald die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen wieder sinken, fangen wir wieder an, unser Heim gemütlich und besinnlich zu gestalten. Im Herbst und vor allem in der Advents- und Vorweihnachtszeit, dekorieren viele Menschen ihr Heim mit besinnlicher Weihnachtsdeko für den Innen- und den Außenbereich.
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Ostern bedeutet insbesondere für die Christen mehr als Osterhasen und Süßigkeiten. Es wird der Tag gefeiert, an dem Jesus von seinem Leiden erlöst und auferstanden ist. Man bäckt ein Lamm und kocht und färbt Eier. Diese werden als Gaben und Osterspeisen in der Kirche geweiht. Mit diesem Essen feiert man am Ostersonntagmorgen das Ende der Fastenzeit und die Auferstehung des Herrn. Um nicht nur mit der Familie dieses Fest zu verbringen, möchte man dies auch mit seinen verstorbenen Verwandten teilen.
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Glaube oder Mode Christliche Symbole sind, neben den Wahrzeichen der buddhistischen Lehre, momentan sehr stark in der modernen Gesellschaft verbreitet. Wie begründet sich dies bei einer bekanntlichen Masse von Menschen, die behaupten Atheisten zu sein, oder zumindest keinen gefestigten Glauben zu besitzen? Steht da ausschließlich die heutige (manchmal skrupellose) Modeindustrie hinter, die es sogar schafft Jugendliche, die nach eigener Angabe "ungläubig" sind, dazu zu bewegen einen Rosenkranz zu tragen, ohne zu wissen welche tatsächliche Bedeutung dieser hat? Oder versteckt sich doch der Glaube an etwas Übersinnliches in uns Allen, wie auch immer dieser geartet sei, der durch religiöse Symbole immer wieder zum Vorschein kommt?
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Eine liebgewordene Gewohnheit ist es an Feiertagen, ob es nun gesetzliche, kirchliche oder private Feiertage sind, seine Lieben zu beschenken. Geschenkideen gibt es viele, aber in den meisten Fällen, hat der Schenker eher seine Schwierigkeiten die passenden Geschenke zu finden. So kommt es zu Verzweiflungskäufen, wie jedes Jahr zu Weihnachten Socken oder zum Muttertag das immer gleiche Parfüm.
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Geldanlagen können sehr rentabel sein, aber manche sind auch mit Nachteilen verbunden. Wenn man gedenkt, sein Geld anzulegen, so sollte man sich im Voraus Gedanken darüber machen, ob man eine langfristige oder eine kurzfristige Geldanlage tätigen möchte. Man sollte sich ausrechnen, wie viel Rendite man am liebsten über welchen Zeitraum hinweg zu erzielen beabsichtigt und sich dessen bewusst sein, dass manche Arten der Geldanlage mit Risiken verbunden sind oder sogar im Endeffekt zu Verlusten führen können. Viele entscheiden sich für eine Geldanlage mit Festgeld, da sie auf den ersten Blick weniger Risiken und einen guten Gewinn mit sich bringt.
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Ca. 30 Prozent der deutschen Bevölkerung gehören den katholischen oder evangelischen Kirchen an. Kirchen sollen die Menschen moralisch unterstützen und beim Meistern ihres Lebens helfen. Daher fand im Mai 2010 zum zweiten Mal ein Ökumenischer Kirchentag in München statt. An diesem gab es mehr als 130.000 Dauerteilnehmer und 40.000 Tagesgäste von Jung bis Alt. Sie konnten diskutieren, Gottesdienste besuchen und spirituelle Erfahrungen sammeln. Auch wir waren an diesem Tag dabei und übernachteten in der Innenstadt in einem hübschen kleinen Hotel.
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Der zweite ökumenische Kirchentag, der von evangelischen und katholischen Kirchen unter dem Motto „Damit ihr Hoffnung habt“, organisiert wurde, fand im Mai 2010 in München statt und fand viel Resonanz. Ca. 125.000 Dauerbesucher und 40.000 Tagesbesucher aus jeder Altersklasse kamen zu dem Fest, das mehrere Tage andauerte.
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